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Schlagwort: Jonathan-Training

unterwegs um Menschen zu begegnen

unterwegs um Menschen zu begegnen

Wir wollen Menschen begegnen, um unser Khmer zu verflüssigen, Leute kennenzulernen, Bibelgeschichten zu üben und im besten Fall, von Jesus zu erzählen.

an öffentlichen Fitnessgeräten kann man ins Gespräch kommen unterwegs um Menschen zu begegnen

Dale&Cathleen

Dale&Cathleen

Dale&Cathleen

Neue Freunde, neue Partner. Kennenlernfrühstück mit Dale&Cathleen. Wir werden nun die nächsten Monate hier in Kampot mit Dale ein Praktikum im Bereich Jüngerschaft absolvieren. Sie sind letztes Jahr nach Kampot gezogen und so ist die Arbeit noch in der Pionierphase.

Machen wir wirklich Andere zu Jünger? Und falls ja, wie?

Machen wir wirklich Andere zu Jünger? Und falls ja, wie?


Intensiv! Wir nahmen diese Woche an einer Schulung zum Thema Jüngerschaft teil. Es waren lange Tage mit viel Input, sogar mit Hausaufgaben, neuen Erkenntnissen und Lernen über kambodschanische Kultur.
Z.B. war uns nicht bewusst, dass der größte Teil der Weltbevölkerung durch mündlich Vermitteltes lernt, so auch in Kambodscha (in Deutschland auch nicht Wenige!). Unser analytisches Denken und Literatur ist da fehl am Platz!  Oder, es wurde uns aufgezeigt, warum ein Kambodschaner aus seiner Weltanschauung heraus mit dem direkt übersetzten Begriff “böse” oder “Sünde” nichts anfangen kann.
Und natürlich ging es darum, dass zur Nachfolge Jesu selbstverständlich dazugehört, auf Jesu Person und Sein Geschenk von echtem Leben aufmerksam zu machen, persönliche Erfahrungen weiterzugeben, von Jesus vorbereitete Mitmenschen aufzuspüren und diesen auf ihrem Weg zu Ihm helfen und begleiten, so dass diese fähig sind (das wird eben oft übersehen) wiederum Andere in diese beste und nötige Beziehung hineinbegleiten zu können, à la multiplizierter Dominoeffekt. Und das sofort, nicht erst, wenn wir schon länger mit Jesus unterwegs sind. Wir müssen eben nicht erst “viel” oder gar “alles” wissen oder speziell ausgebildet sein, so dass wir dafür qualifiziert sind! Wichtig, es handelt sich dabei auf keinen Fall um ein Weitergeben von einer äußerlichen Art und Weise, also einer “Kultur”, wie ich diese Beziehung zu Jesus und meinen Glauben lebe.
Wir sind dankbar, da wir durch diese Tage für unseren Weg mit Jesus und unserem Dienst ausgerüstet wurden!