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Kategorie: Von uns erlebt

Frischer Fisch…

Frischer Fisch…

wir sind ja schließlich in Kampot – Fluß und Meer in nächster Nähe!

Wie geht man damit aber um, schließlich ist man als Deutscher verwöhnt mit fertigen tiefgefrorenen Fischfilets…
So haben wir uns von unseren Filipino-Freunden, die hier im Life-Center arbeiten, einführen lassen. Zunächst ging es auf den Markt, um mit Kennerblick gute frische Fische auszuwählen. Danach mit den richtigen Schnitten den Fisch entsprechend säubern, ausnehmen, voilà. Die Zubereitung im Ofen war dann nicht mehr der Rede wert 😉
Es war sehr lecker!

Erste Übernachtungsgäste

Erste Übernachtungsgäste

Unsere Tutorin aus Phnom Penh mit ihrer Mutter waren für 2 Nächte unsere ersten Übernachtungsgäste. Anny ist seit Anfang 20 aufgrund einer Muskelkrankheit im Rollstuhl. Der Ausflug zu uns nach Kampot war von daher schon etwas besonderes. Wir konnten mit ihnen die Highlights von Kampot erleben und hatten eine wirklich gute Zeit zusammen 🙂

unterwegs um Menschen zu begegnen

unterwegs um Menschen zu begegnen

Wir wollen Menschen begegnen, um unser Khmer zu verflüssigen, Leute kennenzulernen, Bibelgeschichten zu üben und im besten Fall, von Jesus zu erzählen.

an öffentlichen Fitnessgeräten kann man ins Gespräch kommen unterwegs um Menschen zu begegnen

Daiku – Zuwachs im Hause Bayer

Daiku – Zuwachs im Hause Bayer

Wir dürfen vorstellen: Daiku; Mutter Boston-Terrier, Vater Khmer-Straßenhund, 9 Monate alt

ដៃគូ [Daiku] = Partner

Der Großvater in Banteay Meas

Der Großvater in Banteay Meas

Besuch bei Ta
Besuch bei Ta auf dem Land in Banteay Meas. Foto vom August. Nur von uns, da der Großvater schon sehr ausgemergelt und schwach war…

Durch Verkettung von Beziehungen unter den Missionaren können wir nun Teil von einer tollen Geschichte sein:
Großvater in der Provinz Kampot ist krank, leidet unter bösen Geistern. Seine Enkelin und Haushaltshilfe von Andrée-Anne bittet um Hilfe. Mit ihrer Teamkollegin Jen macht sich A.-A. von Phnom Penh aus auf den Weg, sie beten für den alten Mann. Die Familie berichtet, dass daraufhin diese Geister weg sind! Die beiden bitten Dale („unseren Dale“), die Großeltern zu besuchen, weil er näher zu ihnen wohnt, ca. nur 60km entfernt. Dale kann ihnen von Jesus erzählen, Großvater und die jüngere Großmutter wollen ab da Jesus vertrauen.
Wir, Franz&Mirjam, können Ta (khmer für Großvater) Mitte August noch kennenlernen.

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Tuff, tuff, tuff, die Eisenbahn…

Tuff, tuff, tuff, die Eisenbahn…

Erst seit Mitte 2016 gibt es wieder einen Passagierzug in Kambodscha. Die Strecke geht von Phnom Penh – Takeo – Kampot – Sihanoukville und zurück. Bislang freitags bis montags und an Feiertagen.

Klar, dass wir jetzt, da wohnhaft in Kampot, und dann noch gegenüber vom Bahnhof (!), wir die Bahn ausprobiert haben. In vier Stunden (statt 3 mit Bus) sind wir von Kampot nach Phnom Penh gefahren und waren begeistert – ein Erlebnis. Wunderschöne Landschaft, viel sicherer als auf der Straße und kein Stau 🙂 . Ab jetzt unser favorisiertes Verkehrsmittel!
Seht selbst:

Erstmal 2 SIM-Karten… für die neuen Freiwilligen

Erstmal 2 SIM-Karten… für die neuen Freiwilligen

2 neue Freiwillige

Lisa und Madlin sind da! Auch dieses Jahr gibt es Unterstützung für die AM in Kambodscha. Zunächst werden sie wieder Level 1 in der Sprachschule G2K in Phnom Penh durchlaufen wie ihre 3 Vorgängerinnen. Während dieser Zeit wohnen sie in unserer alten Wohnung, wir sind ja jetzt in Kampot. Sprachlich ausgerüstet geht es für sie dann Anfang November nach Srae Ambel zu unseren Teamkollegen Anne und Pete Stahl (pete-anne.de), um in verschiedenen Arbeitsbereichen zu unterstützen.